Optimierung von Sicherheitskreisen

Die Optimierung von Sicherheitskreisen kann in vielerlei Hinsicht sinnvoll sein. So lässt sich zum Einen der Aufwand und die Häufigkeit der Wiederholprüfungen optimieren, gleichzeitig aber auch die Ausfallwahrscheinlichkeit der Sicherheit erhöhen.
Maßnahmen zur Verlängerung der Prüfintervalle:

Hier bieten sich generell moderne Messgeräte an, die schon werksseitig einen Fehleraufdeckungsgrad und damit eine geringe Fehlerrate mitbringen. Über die notwendige PFD Berechnung (PFD: Gefährliche Versagenswahrscheinlichkeit im Anforderungsfall) ergibt sich darüber häufig schon ein rechnerischer Nachweis mit einem langen Testintervall. Zudem können automatisierte Teiltests dazu beitragen, die Prüfintervalle zu verlängern.

Kombination von Regel- und Sicherheitseinrichtung

Ebenfalls eine gute Möglichkeit der Optimierung ist die Nutzung der Komponenten der Regeleinrichtung die es zu überwachen gilt. Doppelt man beispielsweise den Messwert einer Füllstandsmessung und speist ihn in die Sicherheitssteuerung ein, so lässt sich damit eine Diagnoseabdeckung (DC) von 90% zur Sensorik der Sicherheitseinrichtung realisieren. Ein redundantes Abschalten der Regelarmatur parallel zur Ventilklappe erhöht zudem das Sicherheitsniveau der Einrichtung deutlich.

Smart Service Tools

Aber auch der Einsatz von modernen Verifikationsgeräten kann sowohl für den Betrieb als auch für die Wartung von Sicherheitskreisen sehr hilfreich sein: Mit myDevice hat KROHNE ein Portfolio an Prüf- und Verifikationsgeräten entwickelt, mit dessen Hilfe sich sehr hohe Prüftiefen der Geräte erzielen lassen. Zudem gibt es die Möglichkeit über eine sichere Bluetooth Verbindung Messgeräte auch während des Messbetriebes drahtlos zu verifizieren.

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